Michaela Kaune
Sopran
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ROSENKAVALIER
Debüt Glyndebourne
Sommer 2018


Alle solistischen Hauptpartien waren gegenüber 2014 neu besetzt. Die Palme gebührt hier eindeutig
Michaela Kaune als Marschallin. Besonders in ihrem großen Monolog am Ende des ersten Aktes sang sie mit der berühmten Träne in der Stimme und mit einer melancholischen Intensität, die einen als Zuhörer förmlich den Atem anhalten ließ. Da musste man unwillkürlich an so große Vorgängerinnen in dieser Rolle wie Elisabeth Schwarzkopf, Sena Jurinac, Lisa della Casa oder Kiri te Kanawa denken. Eine wunderbare Leistung! Hinzu kommt, dass Frau Kaune in ihrer reifen, aber dennoch jugendlichen Ausstrahlung genau dem Bild dieser Figur entspricht, das Hofmannsthal im Auge gehabt haben dürfte.
Der Opernfreund, 3. Juli 2018, Norbert Pabelick
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Michaela Kaune ist an den wichtigsten internationalen Opernhäusern zu Gast und gastiert auch in den kommenden Spielzeiten an den großen Bühnen weltweit.
Vor kurzem war sie als Sieglinde in der WALKÜRE in Peking und Shanghai im Rahmen einer Kooperation der
Osterfestspiele Salzburg mit dem Beijing Music Festival zu erleben. Im von Ingo Metzmacher geleiteten Genfer RING wird Michaela Kaune am Grand Théâtre de Genève als Sieglinde zu sehen sein. An der Staatsoper Berlin übernimmt die Künstlerin die Partie der Leonore in FIDELIO.

Im Sommer 2018 feierte sie
mit einer ihrer wichtigsten Partien, der Marschallin in Strauss’ ROSENKAVALIER, ihr Debüt beim Glyndebourne Festival. Im selben Jahr übernahm sie diese Partie auch an der Ópera de Colombia in Bogotá (Kolumbien).
Die Marschallin sang die international renommierte Sopranistin darüber hinaus an Häusern wie der
Opéra de Paris (unter Philippe Jordan), der Bayerischen Staatsoper und der Deutschen Oper Berlin (unter Ulf Schirmer). Mit dem Glyndebourne-Debüt gehört Michaela Kaune endgültig zu den maßgeblichen Strauss-Interpretinnen unserer Zeit.
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Pressestimmen
ROSENKAVALIER | Marschallin


Glyndebourne Festival

Alle solistischen Hauptpartien waren gegenüber 2014 neu besetzt. Die Palme gebührt hier eindeutig Michaela Kaune als Marschallin. Besonders in ihrem großen Monolog am Ende des ersten Aktes sang sie mit der berühmten Träne in der Stimme und mit einer melancholischen Intensität, die einen als Zuhörer förmlich den Atem anhalten ließ. Da musste man unwillkürlich an so große Vorgängerinnen in dieser Rolle wie Elisabeth Schwarzkopf, Sena Jurinac, Lisa della Casa oder Kiri te Kanawa denken. Eine wunderbare Leistung! Hinzu kommt, dass Frau Kaune in ihrer reifen, aber dennoch jugendlichen Ausstrahlung genau dem Bild dieser Figur entspricht, das Hofmannsthal im Auge gehabt haben dürfte.
Der Opernfreund, 3. Juli 2018, Norbert Pabelick


Aalto Theater Essen Diese Auseinandersetzung mit der Zeit-Problematik, die für Hofmannsthals Dichtung so eine herausragende Bedeutung hat, gestaltete Michaela Kaune als Feldmarschallin mit herrlich geführtem Sopran und großer innerer Emotion. Kaunes Stimme ist eher lyrisch, sie reiht sich damit aber durchaus in die großen Interpretinnen der Feldmarschallin wie Elisabeth Schwarzkopf oder Lisa Della Casa ein, denen eine fast liedhafte Gestaltung dieser Partie so überaus wichtig war. Bemerkenswert auch, dass man so gut wie jedes Wort verstehen konnte. Das ist im heutigen Opernbetrieb alles andere als selbstverständlich. Das Publikum feierte jedenfalls Michaela Kaune zu Recht mit standing ovations. Der Opernfreund.de, 30. Januar 2017, Norbert Pabelick

Opéra de Paris

Michaela Kaune übernahm die Premiere. Die Hamburgerin kennt die Rolle seit langem, sang sie souverän und berührend schön, so wie „Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding“.
Der neue Merker, 9. Mai 2016, Waldemar Kamer

Michaela Kaune y est splendide, et le rôle semble fait pour elle ... c’est justement dans ces imperfections qu’elle émeut. Assise à l’écart, perdue dans une rêverie aux accents presque religieux, elle devient véritablement héroïque.
[Michaela Kaune ist wunderbar und die Rolle scheint wie gemacht für sie. Es sind gerade die Unperfektheiten, die bewegen. Ausgegrenzt und verloren in einer Träumerei, mit fast religiösen Akzenten, wird sie wirklich heroisch.]

resmusica, 11. Mai 2016, Joeph Thirouin

La distribution est particulièrement bonne ce soir. La Maréchale de Michaela Kaune apparaît divine. Sensible et délicate, bienveillante et douce, la soprano, à la projection adéquate, creuse le trait de la femme vieillissante avec subtilité. L'angoisse du temps qui passe nous arrive en pleine figure et nous rend les mains moites. [Die Besetzung ist besonders gut an diesem Abend. Die Marschallin der Michaela Kaune erscheint göttlich. Sensibel und geschmackvoll, wohlmeinend und sanft; mit angemessenem Vorsprung gräbt die Sängerin die Linie zur alternden Frau mit Subtilität. Die Angst vor der Zeit, die vergeht, trifft uns ins Herz und macht uns feuchte Hände.]
Olyrix, 11. Mai 2016, Charlotte Saintoin


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DIE WALKÜRE | Sieglinde

 
Beijing Music Festival / Koproduktion Osterfestspiele Salzburg
Großer Jubel für DIE WALKÜRE, die das Beijing Music Festival als Koproduktion von den Osterfestspielen Salzburg übernommen hat: Im ausverkauften Poly Theatre in Peking applaudierten 1.300 Besucher enthusiastisch (…). Michaela Kaune, in Salzburg Zweitbesetzung, überzeugte auch hier als ausdrucksstarke Sieglinde, insbesondere im Zusammenspiel mit einem neuen Siegmund, Stuart Skelton.
OnlineMerker, 5. November 2017

 
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ARIADNE AUF NAXOS | Titelpartie

Ihm zur Seite stand mit Michaela Kaune eine wunderbar differenziert singende Ariadne, welche ihrer sauber geführten und fantastisch artikulierenden und gestaltenden Sopranstimme genau die richtige Dosis an distanzierter Entrücktheit beizumischen imstande war.
oper aktuell, 18. Februar 2015, Kaspar Sannemann

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PETER GRIMES | Ellen Orford

Opéra de Lyon
L’excellente distribution est dominée par Michaela Kaune, qui confère au personnage d’Ellen une bouleversante humanité. concertonet, 10. April 2014, Olivier Brunel

Deutsche Oper Berlin
…und natürlich der reizenden Ellen Orford, die von Michaela Kaune mit hervorragender stimmlicher Einfühlungskraft gesungen wird. Berliner Morgenpost, 27. Januar 2013, Klaus Geitel

Michaela Kaune mit herrlichem Pfirsichsopran gelingt ein Rollenporträt von veritabler Eindrücklichkeit.
Die Welt, 1. Februar 2013, Kai Luehrs-Kaiser
 

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