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Erste Reaktionen der Presse auf die Terassenkonzerte
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Aktuell

Interview mit Gabriel Feltz zur Einspielung von Rachmaninows "Die Glocken" mit den DORTMUNDER PHILHARMONIKERN.



Ludwig van Beethoven - Frühlingssonate

1. Satz
Allegro
2. Satz
Adagio molto espressivo
3. Satz
Scherzo: Allegro molto
4. Satz
Rondo: Allegro ma non troppo

Shinkyung Kim - Violine
Gabriel Feltz - Klavier



Lunchkonzert

Satomi Nishi & Gabriel Feltz | Klavier
Ludwig van Beethoven
Drei Kontertänze, Sechs deutsche Tänze


BELGRADER PHILHARMONIKER

Online Season - Stay at Home



CD Mahler 8. Sinfonie (erschienen 2020 bei Dreyer Gaido)

Gabriel Feltz über 8. Mahler Video (Mai 2020)

Mahler 8. Sinfonie im Livestream

Pressestimmen



Mahler 9. Sinfonie Juli 2019 Dortmunder Philharmoniker

Am gestrigen Abend gab es zum Ausklang der Konzertsaison der Dortmunder Philharmoniker unter ihrem GMD Gabriel Feltz dieses geniale Werk. Der Jubel des Publikums, welcher nach einem Moment ergriffener Stille einsetzte, war groß und hochverdient.[…] Ein bedeutsamer Konzertabend. Für die Dortmunder Philharmoniker, ihren GMD Feltz, für das anwesende Publikum und eine weitere musikalische Visitenkarte für die Stadt Dortmund. 
opernmagazin.de, 3. Juli 2019, Detlef Obens

Im Finalsatz ließ Gabriel Feltz diese Beinahe-Hundertschaft so leise und mit einer Eindringlichkeit spielen, wie man sie eigentlich nur von einem Kammerensemble Erwarten würde. […] Die unendlichen Weiten des ersten Satzes baute Feltz spannend auf, stellte die vielen wechselnden Klangfarben heraus und tupfte in die Idylle schon Klänge von Todesahnung hinein, die sich im Laufe der 30 Minuten Spieldauer des ersten Satzes brachial zur Todesgewissheit entwickeln. 
Ruhrnachrichten, 4. Juli 2019, Julia Gaß

Kritik Fonoforum
Reinhold Glière
3. Sinfonie "Ilya Murometz"
Belgrad Philharmonic Orchestra


Fotos

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Open Air Belgrad Facebook
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Pressestimmen

Dortmunder Philharmoniker | Mahler 8. Sinfonie | Erschienen bei Dreyer Gaido

Fanfare Magazine – December 2019

For all of its grandness and profundity, I’ve always considered Mahler’s Eighth to be a musically inferior work. This recording made me realize what an underestimation that was. I was unaware that many recordings of “Symphony of a Thousand” use only a fraction of this number of performers - even Bernstein’s thunderous 1975 recording with the Vienna Phil used a significantly reduced ensemble of 320, making it chamber music by comparison. Of course, this makes practical sense, what with substantial budgets and restricted performance spaces coming at a premium, but I think it makes musical sense as well. More musicians can make tuning an issue, and as I found in the Bernstein recording in particular, it can muddle the thick polyphonic textures that dominate significant parts of this symphony. Now, purists may scoff at such a blatant flouting of the composer’s wishes, but they may wish to recall the origin of the symphony’s title. Although yes, Mahler was fully aware of the fact that his masterpiece would require gargantuan forces, the moniker “Symphony of a Thousand” was not his creation - in fact, he disapproved of it - but rather an example of brilliant arts marketing. And hey, it worked; would you turn down the chance to hear a thousand musicians playing and singing at once? Mahler was, first and foremost, a highly developed musician who was not interested in spectacle for its own sake, and so defining the Eighth purely by its immensity does the work a great disservice. Whether it’s a thousand or a fifth of that, it’s the music, not the numbers, that has the final word. And whatever the number of musicians, the fact remains that the concept itself of the Eighth is a big one. What we are hearing is a sort of Romantic “super-symphony”, an almost caricaturesque summation of modern Western music - an astonishing feat, especially since it only took Mahler six weeks (!) to write. Yes, it is a symphony in the lineage of Beethoven, but the Eighth also captures the spirit of Baroque counterpoint, the romantic oratorio, and Wagnerian opera. Mahler further extends the symphony’s scope into a meta-narrative that sets out to embrace the duality of human experience: the spiritual, in the form of a setting of the Latin “Veni creator”; and the secular, in the form of that ultimate expression of modern humanity that captured the musical imaginations of Spohr, Gounod, Berlioz, Schumann, Liszt, Wagner, and Boito: the final scene of Goethe’s Faust. Go big or go home, as they say. The Dortmund Philharmonic does a spectacular job in this recording of preserving the scope of Mahler’s vision of “planets and suns revolving in their orbits” - the dense fugal counterpoint of the “Veni Creator” are clean as can be and thus somehow sound even more wonderfully intricate. The loud parts make a lot of noise, but it’s a joyful noise, exquisitely executed - the final chorale of the symphony is simply hair-raising. Similarly, the soft music, like the extended orchestral interludes in the Faust section, is sensitively shaped, the colors and dynamics delicately shaded. The “less is more” approach to this symphony clearly works, as many recordings have shown. And while the Eighth is one of Mahler’s more elusive symphonies, this recording sharpens the piece’s inherent simplicity and clarity. It’s as if we are hearing Mahler, for one cosmic hour and a half, finally letting go and surrendering himself to the Creator spirit. Veni creator, indeed. Highly recommended. Andrew Desiderio

Five stars: Less is more, even in Mahler

weitere Presse

Oper Dortmund | Februar 2019 | G. Puccini Turandot

Die Dortmunder Turandot bietet ein Ensemble auf hohem Niveau, evoziert Glücksgefühle vor allem, weil jede Rolle perfekt besetzt ist. Und da fügen sich auch Gabriel Feltz und die Dortmunder Philharmoniker ein in das großartige Gesamtbild dieser Produktion: packender, schweißtreibender Puccini-Klang durchflutet das Opernhaus. Der immer riesig erscheinende Raum ist zur Gänze ausgefüllt mit einer ausgewogenen Mischung von Orchester und Stimmen. Geht doch! Das möchte man rufen. Und im selben Moment tut es das gesamte Publikum, das unmittelbar nach dem Ende Standing-Ovations spendiert. Theaterpur.de, 12 Februar 2019, Thomas Hilgemeier weitere Pressestimmen Turandot

Oper Dortmund | Oktober 2018 | G. Verdi: AIDA

Der Erfolg im Dortmunder Opernhaus war groß: vor allen Dingen für die Sänger, viel Begeisterung für den GMD Gabriel Feltz… Deutschlandfunk Kultur, 5. Oktober 2018, Ulrike Gondorf

Gabriel Feltz lotet mit den Dortmunder Philharmonikern die zarten Seiten der Partitur filigran aus und punktet vor allem bei der Ouvertüre, die bei Freilichtaufführungen ohne technische Verstärkung ihren Glanz häufig nicht voll entfalten kann. […] Durch die bombastischen Stellen führt Feltz das Orchester mit sicherer Hand, was sich vor allem bei den berühmten Trompeten des Triumphmarsches auszeichnet, die so positioniert sind, dass der Klang sehr raumfüllend gestaltet wird.  Online Musik Magazin, 6. Oktober 2018, Thomas Molke

Dortmunds GMD Gabriel Feltz leitete höchst souverän, und hier besonders auf die dramatischen Höhepunkte der Oper eingehend, die Philharmoniker und das gesamte sängerische Ensemble auf der Bühne. Er dirigierte im wahrsten Sinne italienische Oper! Das Opernmagazin, 8. Oktober 2018, Detlef Obens

Freude zunächst darüber, daß Dirigent Gabriel Feltz dem Hause erhalten bleibt (sein Vertrag läuft bis 2023). Wenn man ihn am Pult der Dortmunder Philharmoniker erlebt, kann man kaum ruhig sitzen bleiben. Mit hochgereckten Händen, gerne alle Finger gespreizt, macht er seine dramatischen Intentionen deutlich.  Der Opernfreund, 5. Oktober 2018, Christoph Zimmermann

Den Auftakt des „Aida"-Vorspiels hört man selten in einem so zarten, mit äußerster Delikatesse und Hingabe gespielten Pianissimo wie in der Dortmunder Interpretation. Gabriel Feltz hält die Spannung über alle vier Akte hinweg; wenn Radames und Aida am Ende im unterirdischen Grab ersticken, lässt das Orchester erneut im wunderbarsten Pianissimo die höchsten Töne in den Himmel entschweben.  Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 8. Oktober 2018, Monika Willer

Mahler: 8. Sinfonie – Dortmunder Philharmoniker – Juli 2018

Dem Dortmunder Generalmusikdirektor Gabriel Feltz gelang am Dienstag im ausverkauften Konzerthaus Dortmund mit einer Dreihundertschaft, darunter 120 Musiker der Dortmunder Philharmoniker, eine packende Interpretation – ein für lange Zeit wohl einmaliges Erlebnis.  (…) Sakrale Tiefe gab Feltz dem ersten Teil, wo er Klangmassen bewegte, ließ den mittelalterlichen Pfingsthymnus „Veni, Creator spiritus“ drängend musizieren und gewaltig klingen – laut, aber nicht mit durchgehend dröhnender Wucht. Und auch den zweiten Teil mit der Schlussszene aus Goethes Faust“ ertränkte Feltz in der Riesenbesetzung nicht in Schönheits-Emphase, sondern sorgte dort noch mehr für Differenzierungen. Und die vielen schönen, organischen Tempo-Übergänge des klug strukturierenden Dirigenten schweißten die episodenhafte Szene zur Einheit zusammen.  Ruhr-Nachrichten, 5. Juli 2018, Julia Gass
 
Viele Soli einzelner Instrumente zeigten die Qualität des Orchesters. Eindrucksvoll geriet der Übergang von Harfen, Klavier, Celesta, Harmonium und den pp-Flöten zum Beginn des „chorus myticus. Hier konnten die Chöre mit „Alles Vergängliche…“ ihre Kunst des ganz leisen Singens – „wie ein Hauch“ schreibt Mahler – beweisen. Umso stärker geriet dann dynamisch und akustisch die Steigerung aller Chöre und des Orchesters bis zum fff-„Hinan“. Nachdem wie zum Ende des ersten Teils von oben hinter dem Publikum Trompeten und Posaunen die Es-Dur-Schlußakkorde des Orchesters verstärkten, brauchte das überwältigte Publikum im ausverkauften Haus erst eine kurze Pause der Besinnung, bevor Beifall und Bravos, schon bald stehend, alle Mitwirkenden, Sänger, Chöre, hier zu Recht wieder besonders den Knabenchor, das riesige Orchester und den Leiter der Aufführung feierten. Online Merker, 4. Juli 2018, Sigi Brockmann
 
Gabriel Feltz in erster Linie wird es zu verdanken sein, dass diese beiden Aufführungen von Mahlers 8. Sinfonie ganz sicher in das kollektive Dortmunder Konzertgedächtnis eingehen werden, als besondere Höhepunkte eines mittlerweile ebenfalls ganz besonderen Dirigenten von internationaler Klasse. Das Opernmagazin, 7. Juli 2018, Detlef Obens

5. Sinfoniekonzert Dortmunder Philharmoniker

Rachmaninow, die Dortmunder Philharmoniker und Gabriel Feltz sind eine Traumkombination. (…)  Die CD der Dortmunder Philharmoniker mit Rachmaninows dritter Sinfonie ist am ersten Verkaufstag gut angekommen (…) Die Interpretation vom Dienstag kann locker mit den Top-Einspielungen der Weltklasse-Orchester mithalten. Ruhrnachrichten, 21.2.2018, J. Gaß
 
Glière: Sinfonie Nr. 3 („Ilya Muromets“) /
Belgrade Philharmonic / März 2018

Feltz and the Belgrade Philharmonic had evidently prepared meticulously. The ever-changing pace was expertly judged and the work never dragged. Instrumental solos were lovingly shaped and emerged perfectly from the body of the orchestra. Feltz had taken us on an amazing journey through a Russian legend. Fortunately we will be able to hear it again: Feltz and the Belgrade Philharmonic are making their first recording together with this astonishing piece. Bachtrack, 4. März 2018, Peter Connors

CD-Einspielung / Rachmaninow: Sinfonie Nr. 3  / Dortmunder Philharmoniker
 

Rachmaninow mit einem Luxusklang. Die neue CD der Dortmunder Philharmoniker setzt Maßstäbe. (…) Es ist eine makellos schöne Aufnahme. (…) Feltz lässt die große Gruppe von 60 Streichern zwar in nicht allzu flotten, aber spannungsvoll aufgebauten Tempi üppige, blühende, große romantische Klänge entwickeln, dirigiert aber so, dass die vielen wechselnden Stimmungen in den drei Sätzen und die kunstvolle, raffinierte Instrumentation der Sinfonie hörbar werden. (…) Mit der Einspielung aller drei Sinfonien, haben die Dortmunder Philharmoniker Maßstäbe gesetzt. Ruhrnachrichten, 19. Januar 2018, J. Gaß
 
Über die Rachmaninow 1-Einspielung ist zu lesen:
 
„Gabriel Feltz and his Dortmunders play as if the ink on the score were still wet, and hold back nothing. The playing is outstanding (…) Feltz moves it all with pace, emphasizing the beat with the prominent bass drum and timpani without trampling more recective passages. The recording supports his approach with a wide dynamic range, deep bass, and a broad, detailed soundstage. It all makes this youthful work sound even more fresh and new.“ Stereophile.com, Music in the Round #87/November 2017, Kalman Rubinson
   

Weitere Pressestimmen zu den Belgrader Philharmonikern

Weitere Pressestimmen zu den Dortmunder Philharmonikern



Media

Dortmunder Philharmoniker 100 Arten zu leben

Respighi Belkis Königin von Saba

Belgrader Philharmoniker Trailer

Stuttgarter Philharmoniker
Dokumentation zu La Valse

Dortmunder Philharmoniker Konzerte 19/20

Theater Dortmund Madama Butterfly

Theater Dortmund Lohengrin

Belgrade Philharmonic Orchestra
Saison 19/20 Konzerte

Homepage Gabriel Feltz www.gabrielfeltz.com




Beiträge und Interviews

Eröffnung der Belgrader Saison 2017/18 durch den neuen Chefdirigenten Gabriel Feltz. Beitrag der ARD

Gedanken zu Rachmaninows Toteninsel
Beitrag der WAZ

Interview zu Hamletmaschine

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